Nur noch drei Schritte bis zur Bürotür. Die Welt dahinter wurde entführt. Es ist nichts mehr da: keine Autos, keine Menschen, die Gebäude auf der anderen Seite des Platzes sind verschwunden. Alles wurde aufgelöst in diesem reinen Schwarz des Winters. Eine Laterne funzelt müde dagegen an.
Buchen, Eichen, Birken und einige Kiefern wiegen sich im Wind. Nur zwei Meter neben dem Weg wird aus der Dunkelheit jenes schwarze Reich, dass meine kurzsichtigen Augen nicht durchdringen können. Einige Blätter zischeln ihrem Baum einen letzten Gruß zu, bevor sie von den Reifen meines Rades zermalen werden. Nur gen Norden zeichnen sich Äste gegen die von der Großstadt angestrahlten Wolken ab. Dunkle, zuckende Striche auf smok-brauner Leinwand.
Ein Schrei fährt aus dem Boden. Im Humus hat er sich aufgebläht, den langen Atem gesammelt und bläst in die Nacht hinein, Blätter und Käfer werden zu den Baumkronen empor geschleudert. Continue reading ‘Die erste Nacht des Winters’

Textilstrand wird vom 
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